»20 Jahre Stiftungsarbeit lassen mich mit Freude und Stolz zurückblicken und sind zugleich Ansporn, mit unver­minderter Kraft weiter in gemeinnützige Projekte zu investieren.«

Dietmar Hopp

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Anlässlich ihres Jubiläums rief die
Dietmar Hopp Stiftung die neue Förderaktion Sportvereint aus.

Sportvereine aus der Metropolregion Rhein-Neckar konnten sich bis 30. Juni 2016 mit einem innovativen, generationenübergreifenden Projekt um eine Förderung in Höhe von 20.000 Euro bewerben.

» Alle Informationen zur Aktion Sportvereint

Mein Bruder Dietmar

Grußwort von Dr. Rüdiger Hopp

Die Fakten über die Dietmar Hopp Stiftung sind in der Öffentlichkeit weitgehend bekannt. Die Fähigkeiten des Stifters und sein Charakter werden sicher in weiteren Grußworten gewürdigt. Deshalb würde ich gerne über die Person des Stifters, der ja mein um ein Jahr jüngerer Bruder ist, ein paar Worte verlieren. Einige werden ihn so noch nicht kennengelernt haben.

Dietmar war schon als Kind überaus ehrgeizig und erfolgreich. Im Sport und bei Arbeiten, die auch Kinder in der unmittelbaren Nachkriegszeit verrichten mussten, war er immer der Beste.

In der Schule war Dietmar eher partiell ehrgeizig. Seine große Leidenschaft waren die Mathematik und die Physik; in den anderen Fächern war er mit guten und durchschnittlichen Leistungen zufrieden. Der Mathematikpreis beim Abitur war für ihn ein Muss und eine Selbstverständlichkeit.

Als andere gleichaltrige Jungen davon geträumt haben, Lokomotivführer oder Förster zu werden, hat er eines Tages zu unserer Mutter gesagt, er wolle später Millionär werden. Neben seinen naturwissenschaftlichen Fähigkeiten hat er auch früh kaufmän­ni­sches Talent entwickelt. Zur Finanzierung seines und meines Studiums beschloss unsere Mutter, zwei Grundstücke aus ihrem Erbe zu verkaufen. Als die Ergebnisse, die unser Vater sondiert hatte, in Dietmars Augen nicht befriedigend waren, hat er als Jüngster der Familie mit 18 Jahren diese Aufgabe übernommen– mit phantastischem Erfolg.

Dietmar war zu jener Zeit auch sehr sparsam. Nun würde man annehmen, ein Mensch mit seinen Fähigkeiten und Ambitionen neige zum Geiz. Aber genau das Gegen­teil ist der Fall. Er ist zwar selbst relativ anspruchslos, aber immer hilfsbereit und großzügig gegenüber seinen Mitmenschen.

Seine vielbeschriebene Bescheidenheit lässt sich vielleicht an einem Tatbestand besonders deutlich machen. Er hat sein Studium ja mit dem Diplom als Ingenieur der Nachrichtentechnik (heute Informatik) abgeschlossen, hatte aber im Gegensatz zu seinen Gründerkollegen Doktor- oder Professoren-Titel ehrenhalber stets ab­gelehnt. Einem gemeinsamen Freund hat er erzählt, dass er dies abgelehnt habe, weil er miterlebt hat, welche Mühe sich sein Bruder mit seiner Dissertation hat machen müssen. Das hätte ich früher wissen sollen!

Die hier zusammengetragenen Mosaiksteinchen zeigen nun, dass seine Fähigkeiten und sein Charakter ganz logisch vor 20 Jahren zur Gründung seiner Stiftung geführt haben.

Der Stolz unserer Familie auf Dietmar hat viele Gründe – der wichtigste ist ohne Zweifel seine Stiftung.

Signatur Dr. Ruediger Hopp

Dr. Rüdiger Hopp

Die Brueder Hopp

Dr. Rüdiger Hopp und Dietmar Hopp

Dietmar Hopp als 12-jähriger Junge

Der 12-jährige Dietmar Hopp in Hoffenheim

12 Grußworte

»Mit ihren Förderschwerpunkten Sport, Medi­zin, Soziales und Bildung stärkt die Dietmar Hopp Stiftung das Gemeinwohl nachhaltig und bringt unser Land voran. Ich bin dank­bar, dass wir in Baden-Württemberg verantwortungsvolle Mäzene wie Dietmar Hopp haben, die nicht nur als Unternehmer, sondern auch als Stifter Spuren hinterlassen. Denn neben der notwendigen staatlichen Förderung war und ist in Baden-Württemberg das Engagement aus der Wirtschaft und aus der Mitte der Gesellschaft heraus eine tragende Säule unseres Gemeinwesens. 
Das 20-jährige Jubiläum der Dietmar Hopp Stiftung ist für das Land Baden-Württemberg daher ein Grund, für die geleistete Arbeit und die Heimatverbundenheit zu danken. Herzlichen Glückwunsch!«

Winfried Kretschmann
Winfried Kretschmann Ministerpräsident Baden-Württemberg

»Die Dietmar Hopp Stiftung: beeindruckend fokussiert und wirkungsstark, nachhaltig dranbleibend an guten Projekten, unbüro­kra­tisch und ideenreich in der Herangehens­weise, zudem kooperativ und verantwortungsvoll tätig für das gesamte ›Team Stiftungen‹ in Deutschland. Ein Glücksfall für unser Land und ein Vorbild im Stiftungssektor – Respekt!«

Prof. Dr. Hans Fleisch
Prof. Dr. Hans Fleisch Ehemaliger Generalsekretär Bundesverband Deutscher Stiftungen

»Das Wohl des Menschen steht im Fokus von Dietmar Hopp und seiner Stiftung. Am Universitätsklinikum Heidelberg fördert die Stiftung seit vielen Jahren innovative Projekte in Klinik und Forschung. Im Namen aller Mitarbeiter und Patienten danke ich ganz herzlich für dieses außergewöhnliche Engagement und wünsche für die Zukunft alles erdenklich Gute!«

Prof. Dr. Guido Adler
Prof. Dr. Guido AdlerVorstandsvorsitzender und Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Heidelberg

»Dank des persönlichen Einsatzes von Dietmar Hopp konnte FortSchritt im Herbst 2014 das erste Pető-Förderzentrum im Südwesten Deutschlands eröffnen. Kinder und Jugendliche mit zerebralen Bewegungsstörungen erfahren seitdem in St. Leon-Rot optimale Hilfe zur Selbsthilfe. Ohne das persönliche Vertrauen und die begleitende, vielfältige Unterstützung wäre dieser gewaltige Schritt für FortSchritt nicht zu leisten gewesen. Dass sich das gemeinsame Engagement der letzten zwölf Jahre nun jeden Tag in ganz vielen kleinen und großen Fortschritten in der Förderung zeigt, ist ein unfassbares Glück. Dafür sagen wir Dietmar Hopp und seiner Stiftung von Herzen DANKE!«

Susanne Huber
Susanne Huber1. Vorsitzende FortSchritt St. Leon-Rot e.V.

»›You learn, you earn, and you return‹ – für Dietmar Hopp war und ist gelebte Verant­wortung für unsere Gesellschaft tägliche Selbstverständlichkeit. Mit seiner großartigen Dietmar Hopp Stiftung gibt er – auch und zuvorderst – an junge Menschen zurück, was er selbst als einer der wenigen wirklich erfolgreichen deutschen Unternehmens­gründer der Nachkriegszeit an Erfolg und Glück sich erarbeiten konnte und erleben durfte. Ich bin sehr dankbar für die lang­jährige Partnerschaft unserer beiden Stiftungen und gratuliere herzlichst zum Stiftungsgeburtstag!«

Prof. Dr. h.c. Roland Berger
Prof. Dr. h.c. Roland BergerUnternehmer und Stifter

»Wir gratulieren der Dietmar Hopp Stiftung zu 20 Jahren unermüdlichem sozialem Wirken auf breitester und effektivster Ebene. Ohne diese nachhaltige Unterstützung und Förderung würde es Einrichtungen wie die unsere nicht geben. Dafür danken wir der Dietmar Hopp Stiftung im Namen der Kinder und ihrer Familien, die unser Haus täglich mit ›Leben füllen‹.«

Ursula Demmer ()
Ursula Demmer ()Geschäftsführung Kinderhospiz Sterntaler e.V.

»Das ›Haus der kleinen Forscher‹ hat in der Dietmar Hopp Stiftung seit vielen Jahren einen starken Partner, mit dem es eine große Vision teilt: Gute frühe Bildung für alle Kinder, um sie stark für die Zukunft zu machen. Wir gratulieren herzlich zum 20-jährigen Jubiläum und freuen uns auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit!«

Michael Fritz
Michael FritzVorstandsvorsitzender Stiftung Haus der kleinen Forscher

»Fußball ist ein Teamsport und eine her­­vor­ragende Mannschaft lebt vom Mitein­ander sowie Fairplay der Spieler auf dem Sportplatz, in der Familie, im Beruf und im öffent­lichen Leben. Besonders als jemand, der die Stiftungsarbeit von Beginn an begleitet und hautnah miterlebt, welchen wesentlichen und unbeschreiblich wert­vollen sozialen und gesellschaftlichen Beitrag die Dietmar Hopp Stiftung in der ganzen Region leistet, wünsche ich ihr und natürlich auch ihrem Gründer von Herzen alles Gute sowie Kraft und Energie, diese wichtige Arbeit noch viele Jahre fortzuführen.«

Hansi Flick
Hansi FlickDFB-Sportdirektor

»Was Dietmar Hopp mit seiner Stiftung in den vergangenen 20 Jahren bewegt und geleistet hat, kann man nur mit höchstem Respekt anerkennen. Ich kenne nur sehr, sehr wenige, die ein derart hohes Verantwortungsbewusstsein für ihre Mitmenschen haben wie er. Er ist durch fleißige Arbeit zu dem geworden, der er heute ist. Aber er hat sich nie auf seinem Erfolg ausgeruht. Für ihn ist es ein Herzensanliegen, den Menschen, der Gesellschaft etwas zurück­zugeben. Und genau das macht er mit seiner Stiftung auf eine einzigartige Weise.«

Franz Beckenbauer
Franz BeckenbauerFußball-Legende und Stifter

»Die Rhein-Neckar-Region ist absolut lebens­wert – nicht zuletzt dank der vielen Aktivi­täten der Dietmar Hopp Stiftung in den vergangenen 20 Jahren. Hier konnten und können mit erheblichem finanziellen Aufwand sowie dem heraus­ragenden Enga­gement der Mitarbeiterin­nen und Mitarbeiter der Stiftung Projekte wie ›Anpfiff ins Leben‹, das Neuge­borenenscreening oder die Hospizarbeit umgesetzt werden. Für diese vorbildliche Arbeit bin ich in vielerlei Hinsicht dankbar.«

Dr. Eva Lohse
Dr. Eva LohseOberbürgermeisterin der Stadt Ludwigshafen am Rhein und Vorsitzende Verband Region Rhein-Neckar

»Die Großherzigkeit von Dietmar Hopp und seiner Stiftung trägt in dieser Region deutlich sichtbare Früchte. Ich verneige mich vor dem einzigartigen Menschen Dietmar Hopp, den ich meinen Freund nennen darf. Mit ihm konnte ich meine Visionen teilen. Durch sein Vertrauen und die Stiftung konnte ›Anpfiff ins Leben‹ verwirklicht werden. Das erfüllt mich mit tiefer Dankbarkeit.«

Anton Nagl
Anton NaglEhrenpräsident Anpfiff ins Leben e.V.

»Die Dietmar Hopp Stiftung hat in den letzten Jahren einige hoch innovative Projekte möglich gemacht, die dazu beigetragen haben, unsere Behandlungsmöglichkeiten in dem Gebiet der Onkologie zu verbessern. Gerade das Gebiet der sogenannten trans­­latio­­nalen Forschung, das heißt der Übersetzung von Resultaten der Laborforschung in klinische Anwendung am Patienten, ist sehr aufwendig und wird von den üblichen Förderinstitutionen nicht ausreichend gefördert. Hier hat die Dietmar Hopp Stiftung höchst innovative frühe klini­sche Studien ermöglicht und geholfen, die Perspektive von Krebspatienten zu verbessern. Ich gratuliere der Dietmar Hopp Stiftung sehr zu diesem Jubiläum!«

Prof. Dr. med. Dirk Jäger
Prof. Dr. med. Dirk JägerDirektor Medizinische Onkologie Nationales Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg

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Die Förderbereiche und Aktionen der Stiftung

SPORT

MEDIZIN

Soziales

SOZIALES

Bildung

BILDUNG

SPORT


»Aus meiner eigenen Erfahrung weiß ich: Sport bereitet viel Freude und formt den Charakter«, so Stifter Dietmar Hopp.

Sport unterstützt die Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen. Insbesondere Sport im Team vermittelt spielerisch Werte wie Fairness, Respekt und Verantwortung. Während ein Sieg zu großer Freude führt, stärken Niederlagen das Durchsetzungsvermögen der Sportler.

Die Dietmar Hopp Stiftung fördert in der Metropolregion Rhein-Neckar die Sportarten Fußball, Handball, Eishockey und Golf. Dabei wird ein ganzheitlicher Ansatz mit dem Ziel verfolgt, Kindern und Jugendlichen auch außerhalb des Sportplatzes eine Orientierung zu geben und sie fit für das Leben zu machen. Mit dem Bau von modernen und innovativen Sportstätten trägt die Dietmar Hopp Stiftung ferner Sorge für eine optimale Infrastruktur für junge Sportler.

Mehr Information zum Förderbereich Sport finden Sie …

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MEDIZIN


»Ich habe den Wunsch, dass meine finanzielle Unter­stützung zu ausgezeichneten und individuell angepassten Therapieformen führt«, erklärt Stifter Dietmar Hopp.

Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Damit kranke Kinder und Erwachsene optimal behandelt und therapiert werden können, fördert die Dietmar Hopp Stiftung vielfältige medizinische Projekte in der Metropolregion Rhein-Neckar. Schwerpunkt sind innovative Projekte auf höchstem Niveau aus den Bereichen Kinderheilkunde, Krebsforschung, Frauenheilkunde, Altersheilkunde und psychosoziale Medizin. Die Bandbreite umfasst die Unterstützung von Präventionsprogrammen, Studien zur Erforschung von Krankheitsursachen und Prüfung neuer Therapieformen sowie die Finanzierung innovativer Geräte für eine exzellente technische Ausstattung medizinischer Einrichtungen.

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SOZIALES


»Die sozialen Förderprojekte meiner Stiftung spannen einen Bogen über das gesamte Leben – von der Geburt bis hin zum Sterben in Würde«, so Stifter Dietmar Hopp.

Die Unterstützung der Dietmar Hopp Stiftung im Förderbereich Soziales kommt vorrangig Menschen zu Gute, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen: benachteiligten Kindern und Jugendlichen, Menschen mit Behinderung sowie Kranken und Sterbenden.

Um zu einer sorgenden Gesellschaft beizutragen, unterstützt die Dietmar Hopp Stiftung Projekte, die das Miteinander von Alt und Jung sowie den intergenerationellen Dialog im Blick haben. Im Bereich der Integration und Inklusion beziehen sich Förderungen auf die Bereiche Wohnen, Arbeit und Freizeit. Die Stiftung unterstützt außerdem den Bau und die Ausstattung von Begegnungsstätten, Senioreneinrichtungen, Pflegeheimen sowie Hospizen.

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BILDUNG


»Kinder sind unsere Zukunft. Darum ist die Förderung ganzheitlicher Bildung eine nachhaltige Investition«, bekräftigt Stifter Dietmar Hopp.

Um Zukunft zu gestalten, ist es von großer Bedeutung, Kindern eine umfassende Bildung zu ermöglichen. Bildung bedeutet nicht nur reines Wissen, sondern vor allem die Erweiterung der geistigen, kulturellen und lebenspraktischen Fähigkeiten sowie der sozialen Kompetenz.

Die Dietmar Hopp Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, zu einer ganzheitlichen und qualifizierten Ausbildung für junge Menschen beizutragen. Von den Aktivitäten der Stiftung profitieren Kindergärten, Schulen und Universitäten. Um Kinder und Jugendliche fit für die Zukunft zu machen und ihren Wissensdurst zu stillen, fördert die Stiftung sozial benachteiligte Schüler, hilft, Naturwissenschaften im Kindergarten erlebbar zu machen und unterstützt Modellprojekte im Bereich Schule.

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