Michael Kaess, Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Universitätsklinikum Heidelberg

»Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt seit Jahren sowohl die Erforschung als auch klinische Versorgung von selbstverletzenden und suizidalen Jugendlichen. Diese Jugendlichen leiden, neben ihren oft schwerwiegenden emotionalen Belastungen, besonders häufig unter dem Stigma dieser Probleme und dem Unverständnis ihrer Mitmenschen. Umso wichtiger ist es, dass wissenschaftliche Erkenntnisse langfristig zu einer besseren Therapie und einem besseren Verständnis dieser Probleme (auch in der Öffentlichkeit) führen. Die Dietmar Hopp Stiftung unterstützt uns seit vielen Jahren bei dieser Arbeit wofür ich mich von ganzem Herzen bedanken möchte! Ich gratuliere der Stiftung ganz herzlich zu ihrem Jubiläum! Herzliche Grüße, Michael Kaess«

 

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