Brigitte Reimann, Selbsthilfegruppe Multiples Myelom Kurpfalz und Selbsthilfeorganisation Myelom Deutschland e.V., Neustadt/Weinstraße

»Von der Dietmar Hopp Stiftung habe ich das erste Mal durch Herrn Goldschmidt, Leiter des Heidelberger Myelomprogramms am Universitätsklinikum Heidelberg, gehört. Bei ihm bin ich seit 2002 in medizinischer Behandlung und zusammen mit ihm und der Selbsthilfegruppe Kurpfalz betreue und leite ich seit vielen Jahren die Initiative „Arzt und Patient Hand in Hand“ am Universitätsklinikum. Wir möchten mit diesem Projekt Myelompatienten ihre Ängste nehmen und mehr Zufriedenheit und Lebensqualität für den Patienten erreichen. Unser Engagement verfolgt das Ziel des „gut informierten, mündigen Patienten“, der in der Lage ist „auf Augenhöhe“ mit dem Arzt zu kommunizieren und durch den regelmäßigen Kontakt und die Einbindung in Entscheidungen, die für ihn richtige Therapieentscheidung gemeinsam mit dem behandelnden Arzt zu treffen. Herr Goldschmidt sagt mir sehr oft, wie wichtig ihm diese Unterstützung der Hopp Stiftung sei. Und das vieles nur dadurch möglich ist. Auch meine Selbsthilfegruppe Kurpfalz und das große deutschlandweite Netzwerk aus Selbsthilfegruppen, Patienten, Angehörigen und Interessierten „Myelom Deutschland e.V.“ haben ganz konkret schon von der Unterstützung der Dietmar Hopp Stiftung profitiert. Die Dietmar Hopp Stiftung leistete einen Gründungszuschuss für eine Geschäftsstelle von Myelom Deutschland e.V. in Neustadt an der Weinstraße. Ich sage aus tiefster Überzeugung Danke für all das Gute, das Herr Hopp und seine Stiftung tun.«

 

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